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Aufgabe

In der Bundesrepublik Deutschland sind die Gemeinden verpflichtet, das anfallende Abwasser abzuführen und, vor Einleitung in die Bäche und Flüsse, zu behandeln.

Die Entwässerungskanäle der Gemeinden enden sehr oft aus topographischen Gründen nicht an den Gemarkungsgrenzen. Aus diesem Grund schlossen sich die Stadt Kronberg und die damals noch selbständigen Gemeinden Schönberg, Mammolshain und Falkenstein zusammen und gründeten am 23. März 1965 den Abwasserverband Kronberg, um ihre Abwasserprobleme gemeinsam zu lösen.

Die gesetzliche Grundlage hierfür bildet in Hessen das Gesetz für die Wasser- und Bodenverbände, somit auch für den Abwasserverband Kronberg. Verbandsmitglieder sind heute die Städte Königstein im Taunus und Kronberg im Taunus.

Der Abwasserverband Kronberg ist Erbauer und Betreiber der Hauptsammler, der dazugehörigen Regenwasserbehandlungsanlagen sowie der Kläranlage Kronberg. Entscheidungsgremien des Abwasserverbandes Kronberg sind die Verbandsversammlung, der Verbandsvorstand sowie die Geschäftsführung.

Der Verbrauchertipp!

Essensreste und andere Abfälle
Essensreste und andere Abfälle können die Kanäle verstopfen und tragen zudem zur Verbreitung von Ratten bei. Da diese Krankheiten übertragen, sollten Abfälle und Essensreste in die Restmülltonne und keinesfalls in die Toilette geschüttet werden.